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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für die Wölfe waren es erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge. Nun wartet in Mainz ein Auswärtsspiel, dass es für die Wolfsburger zu gewinnen gilt, wenn man in der Bundesliga bleiben will.  <p> Wir erwarten daher, dass der aktuell im Torrausch befindliche Rekordmeister (11 Treffer in den letzten drei Partien) auch die Coface Arena problemlos einnehmen wird.  <a href="http://buchmacher-mit-casinos.supportamazonworkers.org">Österreich Sportwetten</a><p>  Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft. <p> Auch Timo Werner, der den HSV mit als Joker mit einem Doppelpack nahezu im Alleingang erlegte, glaubt, dass Mannschaft bald noch ein paar Schippen drauflegen könne. In Sachen Effizienz geht bei den Leipzigern allerdings nicht mehr viel. <p>  „Der Sieg in Wolfsburg war wichtig — vor allem für das Selbstvertrauen“, so Freiburg-Stürmer Nils Petersen, der gegen den VfL das zwischenzeitliche 2:0 erzielte.  </pre>


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<pre>Mit Hoffenheim, Leverkusen und Gladbach brachten die Ostdeutschen unlängst nacheinander drei Gäste zur Strecke, denen der Sinn nicht allein nach bloßer Schadensbegrenzung stand.  <p> Immerhin haben die Entwicklungen der vergangenen Wochen gezeigt, dass sich mit Sympathie allein noch lange kein Klassenerhalt bewerkstelligen lässt: In der nur 15 Spiele währenden Amtszeit von Ismael kamen die Niedersachsen diesbezüglich keinen Schritt voran.  <a href="http://san-diego-casino.grandhotel.pro">casino</a><p>  Immerhin könnte es durchaus auf die zumeist hochgeklappten Visiere der Herausforderer zurückzuführen sein, dass am Ende fast immer die Bundesligisten triumphierten — die sich nach einer enttäuschend verlaufenen Saison zunächst einmal auf das Vermeiden von kapitalen Fehlern konzentrierten. <p> Die Bayern sind hingegen nach ihrem Sieg über die Schwarzgelben offiziell deutscher Meister — und zwar zum bereits zehnten Mal in Folge! Der Rekordmeister ist somit auch Serienmeister! <p>  Trotz des regelmäßig im Breisgau zu beobachtenden Favoritensterbens sollte es den Leverkusenern aber keinerlei Probleme machen, sich an einem glaubwürdigen Mutmacher zu laben — immerhin hatte das glatt mit 4:0 gewonnene Hinspiel einen echten Klassenunterschied offenbart.  </pre> 


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<pre> Doch anstatt einer ähnlich starken Leistung wie gegen die „Roten Bullen“ zeigten sich die Breisgauer äußerst harmlos und waren gegen den Tabellenletzten fast chancenlos.  <p> Das letzte Berliner Erfolgserlebnis in Gelsenkirchen gab es 2005. Damals holten die Hauptstädter ein 0:0. Der letzte Hertha-Sieg auf Schalke datiert von 2004 (3:1).  <a href="https://beste-wettanbieter-osterreich.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Platz drei nach 21 Spieltagen – Bayer Leverkusen ist im Plan-Soll. Dennoch ist beim Werks-Klub Vorsicht geboten. Denn dahinter geht es eng zu. Auf Rang 9, wo Erzrivale Köln derzeit rangiert, sind es nur sechs Punkte Unterschied, auf Rang 6, auf dem Mainz liegt, sind es gar nur zwei. <p>  Der Rückstand auf das rettende Ufer namens Platz 15 beträgt bereits 11 Punkte, der Relegationsplatz ist schon neun Zähler entfernt. für Köln wird die Situation immer prekärer. <p>  Doch am Samstagnachmittag gegen mit kräftig Rückenwind ausgestatteten Bremer soll wieder gepunktet werden — und eine neue Serie gestartet werden. Dazu wäre es aus Freiburger Sicht nicht ungünstig, in Führung zu gehen.  </pre>


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<pre> Selbst gegen die meist dankbarer anmutenden Gegner wurde zudem bisweilen die letzte Souveränität vermisst — so hatte sich die Glücksgöttin insbesondere gegen die Niedersachsen erst in den allerletzten Sekunden auf die eigene Seite geschlagen.  <p> Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht.  <a href="http://tabletki-vyhoda-zapoya.agenciadigital.space">вывод из запоя</а> <p> Gut möglich, dass die vom HSV 2014 aufgestellte „Bestmarke“ heuer ins Wanken gerät. Damals hatten die Rothosen mit gerade mal 27 Punkten die Klasse gehalten; weniger waren es seit Einführung der 3-Punkte-Regel (1995) noch nie. <p>  Als etwa die beiden Abwehrspieler in den letzten Minuten zur Verteidigung der knappen Führung ins Rennen geworfen wurden, schien diese Blutauffrischung vor allem zu einem Durcheinander zu führen — namentlich Ekdal brachte den Dreier mit einem elfmeterwürdigen Foul noch einmal in Gefahr.  <p> Aufgrund der Auswärtsschwäche ist es für die Mainzer nun umso wichtiger, in den Heimspielen zu punkten — am liebsten in dreifacher Ausführung.  </pre>


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<pre> RB Leipzig will am Samstag (15:30 Uhr) zum Jahresausklang seine weiße Heimweste erfolgreich verteidigen. Werder Bremen schickt sich an, der Elf von Ralf Rangnick die erste Niederlage in der Bullen-Arena zuzufügen.  <p> So hatte es etwa in Köln schon einen mehr als zweifelhaften Elfmeter gebraucht, um wie aus dem Nichts in Führung zu gehen: Vor der letztlich entscheidenden Schlüsselszene wurde von den Frankfurtern nicht ein einziges Mal das Gehäuse der Geißböcke anvisiert.  <a href="http://pushkin-narkolog.ahm-jp.pro">вывод из запоя</а><p>  In den vergangenen Jahren lassen sich viele schlechte Beispiele dafür finden, wie empfindlich ein solch vorgezogener Pflichtspielstart die Vorbereitung stört; folglich haben sowohl der FSV als auch die Hertha allen Grund, mit allen Mitteln für die Verteidigung des Status quo zu kämpfen. <p>  Schnürt nunmehr für Leipzig seine Töppen: Andre Silva (Â© IMAGO / Sportfoto Rudel)  <p> Infolge der offenbar nicht reparablen Auswärtsproblematik sieht sich der Sport-Club in einem scheinbar unauflösbaren Dilemma gefangen. Die daheim meist eingefahrenen Punktgewinne werden auf Dauer nämlich nicht reichen, um die regelmäßigen Debakel in den gegnerischen Stadien zu kompensieren.  </pre>


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